Mohn


Phantasie
ist die Quelle
vieler Tatsachen.

 

Maurice Maeterlinck

Heilpraktiker für Akupunktur in Berlin Neukölln-Rudow, Silke Mankowski-Schmidt

Akupunktur

 

"Zhen Jiu"

Das Wort Akupunktur leitet sich aus dem Lateinischen acus = Nadel und pungere = stechen ab. Die chinesische Bezeichnung ist Zhen Jiu.

Erstmals schriftlich erwähnt wurde die Akupunktur vor rund 2000 Jahren. Bei Ausgrabungen hat man jedoch Utensilien gefunden, die auf weitaus frühere therapeutische Anwendungen hindeuten. Darunter Nadeln aus geschliffenen Steinen, Bambus und Bronze.

Heute ist das natürlich ganz anders denn die Akupunktur Nadeln bestehen aus Edelstahl. Von kurz und dünn bis lang und dick ist die Auswahl groß. Die Stichtiefe richtet sich nach den jeweiligen Indikationen der Akupunkturpunkte, deren Beschaffenheit und dem therapeutischen Ziel. Das Ziel sollte sein das Qi (Lebensenergie) wieder in Balance zu bringen.

  • Qi-Disharmonie

  • Qi-Mangel
    zeigt sich in
    verschiedenen Formen,
    Lethargie, Bewegungsunlust,
    häufige Infektionen,
    Inkontinenz, Ödeme,
    Herzschwäche

  • Qi-Stau
    Schmerzen im Körper,
    Schwellungen,
    Atembeschwerden, Husten

  • Absteigendes Qi
    zeigt schwäche, Depression,
    Organsenkungen

  • Beim aufsteigendes Qi
    fließt das Qi in die falsche Richtung,
    Aufstoßen,
    Erbrechen, auch Durchfall

Die Verweildauer der Nadel hängt mit dem Krankheitsbild und der Stärke des Reizes der gesetzt werden muss zusammen. In der Regel verbleibt die Nadel zwischen 20 und 40 Minuten.

Rein theoretisch kann fast jede Erkrankung mit Akupunktur behandelt werden. Jedoch sollte der Therapeut die Grenzen der Behandlung erkennen. Er kann bei schwerwiegenden Erkrankungen aber jederzeit begleitend versuchen Symptome zu lindern.

Im Kernspintomografen lässt sich nachweisen dass - und vor allem auch wo genau - die Signale im Gehirn, von den auslösenden Reizen der Nadeln ankommen.

Für mich als Heilpraktikerin steht die Wirksamkeit der Akupunktur außer Frage.

©naturheilpraxis "die kunst zu leben" 2016